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Kapitel 25 -Der erste Unterricht

Kapitel 25

Der erste Unterricht !

„Dann werden wir mal gleich unsere Ängste auf die Probe stellen.“ fügt Miguel hinzu und die anderen Großengel tun es ihm gleich. Mesut und Kerim sind verwirrt und schauen sich fragend an. Diesmal fragt Kerim zu erst. „Was ist denn? Was machen wir jetzt?“ und Mesut; „Kommt jetzt die Überraschung?“ fragt er und schaut mit seinen großen Augen zu Helmut auf. Miguel nimmt Kerim nun von seinen Schultern und zieht ihn und Mesut zu sich heran, während er sich herunter bückt. Sehr ernst schaut er ihnen in die Augen, als er ihnen erklärt; „Wir werden jetzt eine Reise machen, die nicht ungefährlich wird.“ fängt er an und die beiden Kleinengel schauen ihn erschrocken an. „Ihr müsst uns unbedingt versprechen, dass ihr auf keinen Fall unsere Hand los lasst, egal was passiert. Dass ist sehr wichtig, sonst könntet ihr verloren gehen und wir finden euch nicht wieder. Ist das klar?“ Mit dieser Eindringlichkeit hat Miguel bis jetzt noch nie zu ihnen gesprochen und es macht sie etwas ängstlich. Die Beiden merken, dass dies sehr wichtig ist. „Nein, nein! Wir halten uns ganz doll fest, nicht Mesut?“ flüstert Kerim leise und Mesut bestätigt; „Oh, ja. Dass werden wir.“ Unsere Reise wird ungefähr so sein wie, als wir von diesem Schuldach zur Wolke geflogen sind. Wisst ihr noch?“ Beide nicken nur mit großen Augen den Kopf. Sie können sich noch sehr gut daran erinnern. „Nur diesmal wird es etwas länger dauern. Das heißt, es wird auch anstrengender sein. Meint ihr, dass ihr das schafft?“ fragt er sie eindringlich und sieht ganz besonders Mesut dabei an. „Du musst dass sehr ernst nehmen, Mesut, sonst kann es wirklich gefährlich werden.“ Mesut ist ganz erstarrt und schluckt einen Kloß herunter. „Das werde ich.“ flüstert er beeindruckt. Miguel steht auf und lässt die Beiden los, so dass Mesut sich schnell wieder aus seiner Anspannung löst. Die Großengel schauen wieder in den Himmel. „Du machst es ja so spannend.
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Wo fliegen wir denn hin?“ will Mesut von Miguel wissen. „Es wird spannend, dass kann ich euch versprechen.“ meint er nur. „Und jetzt reicht uns die Hand und haltet euch gut fest.“ Er nickt Helmut und Rene´ zu. „Also los!“ Sie bilden einen Kreis und fassen sich alle an die Hand, wobei Mesut zwischen Miguel und Helmut steht und Kerim zwischen Helmut und Rene´. Selbst Miguel und Rene´ halten sich fest an der Hand. Die Engelsschüler zappeln aufgeregt herum und schauen erwartungsvoll zu den Großengeln hoch, was geschieht. „Sind alle startklar?“ versichert sich Miguel und die Anderen nicken ihm zu. „Bei Drei geht’s los.“ Die Großengel zählen laut, während sie noch einmal ihren Handgriff verstärken und ihren Blick in den Himmel richten. Mit einem Satz schießen sie hinauf und verlassen ihre Heimatwolke. Stocksteif, wie zwei schwere Säcke, hängen Mesut und Kerim an ihren Händen und können ein Schreien nicht unterdrücken. Mit einem Affenzahn, wie sie es vom Schuldach kennen, schießen sie immer höher in den Himmel hinein. Sie sehen aus den Augenwinkeln wie die Wolken und die Erde unter ihnen immer kleiner und kleiner werden. Für die Kleinengel scheint eine Ewigkeit zu vergehen, denn sie wissen ja nicht, wohin es geht. Doch es dauert im Ganzen nur 60 oder 70 Sekunden bis sie die Erdatmosphäre verlassen und ins schwarze Weltall hineingleiten. Alles um sie herum hat sich verändert. Sie schweben schwerelos weiter, ohne ihre Flügel bewegen zu müssen und ihre Erscheinung, die von der Sonne auf Erden mit Farbe versehen wird, fehlt hier völlig. Ihre Energie lässt sie von innen heraus strahlen, wie Sterne die wir am nächtlichen Himmel sehen können. Wie riesige, glühende Taschenlampen in dunkler Nacht. >Wir können uns nun los lassen.< gibt Helmut ihnen zu verstehen, ohne das Worte seinen Mund verlassen, denn ohne den Widerstand der Atmosphäre, die auf Erden herrscht, erreichen auch die Kleinengel die Gedanken der Großen. „Wow! Das ist ja Wahnsinn!“ ruft Mesut und alle erschrecken fürchterlich von der Wucht seiner gesprochenen Worte, die das ganze Weltall erschüttern, wie ein Donnerschall.
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>Auwei< denkt Mesut erschrocken und schaut zu den Großengeln. >Keine Worte hier oben. Dass habe ich vergessen zu erwähnen.<
gibt Miguel ihnen zu verstehen. >Das was ihr denkt, erreicht uns auch so.< meint er. >So wie euch unsere Gedanken erreichen. Merkt ihr das?< fügt Rene´ hinzu. Mesut schauen an sich herunter und fühlen sich wie eine riesige Leuchtreklame. >Mannomann! Das ist ja Wahnsinn!< denkt Kerim und schaut zu Mesut. >Hoffentlich können wir hier nicht runterfallen.< denkt er für sich. >Oh, nein! Dass werden wir nicht. Mach dir keine Sorgen.< gibt ihm Rene´ zu verstehen. >Wir sind nun wie leuchtende Luftballons und schweben immer weiter.< erklärt ihm Helmut. Dieses „Gedanken lesen können“ ist ganz verwirrend für die zwei Kleinen und sie müssen sich noch daran gewöhnen. >Ist es bei uns jetzt genauso, wie bei euch Großengeln unten?< will Mesut wissen. >Genauso spielt sich dass ab. Jetzt könnt ihr euch dass vorstellen, nicht wahr?< meint Miguel. >Und warum können wir dass unten nicht, so wie ihr?< bohrt er weiter. >Weil ihr erst noch lernen müsst mit euren neuen Fähigkeiten umzugehen. Es ist die Atmosphäre, die eure Kraft noch behindert.< meldet sich Helmut und während sie so weiter kommunizieren, schweben sie langsam höher, ihrem Ziel entgegen. >Und warum leuchten wir so grell?< will Kerim nun wissen. >Dies ist unsere Energie und weil es hier oben so schwarz ist, ohne die Sonne, deshalb leuchten wir wie Sterne.<  erklärt Miguel ihnen. >Wow!< denken die Kleinengel. >Und jetzt, wo wir so leuchten,< fügt Rene´ dazwischen und weist mit ihrer Hand Richtung Erde, >sieht man uns sogar dort unten. Wir sind es, was die Menschen Sterne nennen, jedoch sehen sie uns nur bei Nacht, wenn es dunkel ist.< Beide sind fasziniert von dieser Vorstellung, aber Mesut denkt auch schon weiter. >Dass heißt, wenn die Menschen Nachts am Himmel Sterne sehen, dann sind wir dass? Also sind hier oben nicht nur wir, sondern auch andere Engel?< >Oh, ja!< meldet sich Helmut. >Dies sind all die Engel, die ihre Schutzengelsfunktion schon hinter sich haben und sich hier oben in den Ruhestand begeben haben.< Mesut überlegt:
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 >Warum dass? Wollen sie keine Schutzengel mehr sein?< >Oh doch, dass haben sie getan. Sie waren Engelschüler so wie ihr, dann haben sie Kleinengel ausgebildet und sind berühmte Schutzengel geworden. Sie haben die gleiche Entwicklung gemacht, wie wir es tun und nach einer Ewigkeit ziehen sie sich hier hin zurück und genießen ihren Ruhestand.< >Jedoch sind sie immer auf dem Laufenden und wissen, was wir tun. Sie sind immer bei uns.< fügt Rene´ hinzu. Während sie sich „unterhalten“, wollen wir es mal so nennen, gleiten sie langsam weiter in Richtung des Satelliten. >Dass mit den Sternen hab´ ich jetzt kapiert.< denkt Mesut. >Wir sind also dass, was die Menschen Sterne nennen… aber was ist dass mit der Energie? Das kapiere ich nicht.< >Was ist Energie?< wirft Kerim jetzt ein. >Energie ist die Kraft die wir besitzen. Unser Bewusstsein, mit der wir alles tun können, was wir uns vorstellen.< >Du meinst, wie Ritterburgen bauen?< will Kerim wissen. >Ja. Genau so.< bestätigt ihm Helmut. >Weißt du, dadurch dass wir keinen Körper mehr haben, wie die Menschen unten auf der Erde, ist unsere Energie, unser Bewusstsein viel stärker und damit können wir alles möglich machen, was wir nur wollen.< >So wie fliegen, zaubern und Gedanken lesen?< meint Mesut. >Ja, so ist es!< >Können uns deshalb die Menschen nicht sehen? Weil wir keinen Körper haben?< schließt Kerim daraus. >Das ist richtig. Und deshalb glauben die Menschen nicht an uns, weil sie uns nicht sehen können.< antwortet Miguel ihm. Sie kommen jetzt in die Nähe des Satelliten. Er schwebt in voller Größe vor ihnen und ein leichter Lichtschein strahlt an ihnen vorbei, hinunter zur Erde. >Und weil sie nicht wissen, dass wir da sind, können sie auch nicht wissen, wie gefährlich für uns diese Dinger hier sind.< erklärt Helmut und zeigt auf den Satelliten. >Diese Strahlungen, die von ihm ausgehen, sind für bis jetzt die einzige Gefahr in diesem Universum.< >Aber wieso? Es sieht ganz harmlos aus.> will Mesut wissen. >Oh ja, dass dachten wir anfangs auch, doch als immer wieder Engel verschwanden, mussten wir leider feststellen,
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dass sie von diesen Strahlen vernichtet wurden.< erklärte Rene´ tief erschüttert. Sie kann sich noch sehr gut an den großen Aufruhr erinnern, der damals in der Engelswelt stattfand. >Wisst ihr, jeder einzelne Engel ist von unschätzbarem Wert und es waren große Verluste, die wir erleiden mussten. Schnell merkten wir, dass wir diesen Strahlen einfach nur aus dem Weg gehen mussten und wir entwickelten ein Gespür, wo sie sich befinden. Und dies ist es, was ihr jetzt schnellstens lernen müsst.< erklärt Rene´ sehr eindringlich, doch natürlich konnten die zwei Kleinengel sich nichts darunter vorstellen. Helmut weist mit seiner Hand auf den Lauf der Strahlung und alle folgen ihm. >Diese Strahlung hat die Aufgabe, Informationen von der Erde zum Satelliten zu senden und sie auszuwerten. Man sieht sie nicht, aber sie sind da. Wir sehen nur die Strahlung. Ihr könnt euch das vorstellen, wie bei einem Puzzle.< Mesut und Kerim hören aufmerksam zu. >Ein Puzzle besteht aus lauter kleinen Teilen, dass wisst ihr doch, nicht wahr?< Sie nicken beide mit dem Kopf und sind ganz ernst bei der Sache. >O.K. und diese Teile sind zusammengefügt ein großes Bild, stimmt das?< will Helmut wissen und beide nicken wieder. >Wenn man sie auseinander bricht, sind es nur noch kleine Stückchen, die in eine Box passen und dass heißt, man kann sie so verkleinern.< Er weist wieder auf den Lichtschein. >Und diese Strahlung sorgt dafür, dass Bilder ganz klein gestückelt werden und so in diese Box, in den Satelliten gelangen.< Er zeigt zum Satelliten und die beiden folgen ihm. >Aber warum machen die so was?< will Mesut wissen, denn er versteht es noch nicht. >Diese Bilderstücke sind für die Menschen die Informationen, die sie auswerten um zu sehen, was auf der Erde geschieht. >Soll dass heißen, die Strahlen sind die kleinen Bilderstücke und der Satellit setzt sie wieder zusammen?< versucht Mesut sich dies vorzustellen. >Beinah.< meint Rene´. >Aber nicht die Strahlen sind die Puzzleteile, sondern in der Strahlung drin sind Millionen kleine Teilchen, die wir nicht sehen können, weil sie so klitze, klitze klein sind. Versteht ihr?< will sie wissen.
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>Aber wie kann denn der Satellit die kleinen Teile sehen?< fragt Mesut. Unverhofft hat Kerim eine Idee. >Hat er vielleicht eine Brille, so wie Oma, wenn sie etwas nicht lesen kann?< Die Großengel müssen so plötzlich lachen, dass das ganze Universum wie bei einem Erdbeben erzittert, bis ihnen schnell wieder bewusst wird, wo sie sich befinden. >Genau so ist es. Du hast dass ganz richtig erfasst.< entgegnet ihm Helmut, natürlich wieder ohne Worte und wuschelt ihm übers Haar. Helmut muss sich zusammenreißen, um nicht an seine große Schwester denken zu müssen und wie viel Zeit eigentlich seit damals vergangen ist, denn für ihn ist es, als war es gestern. Seine Nichte, Maggi, war erst 5 Jahre und wusste gar nicht, dass sie ihren Onkel nie wieder sehen würde. Helmut wird wieder ernst und Rene´ lenkt schnell die Aufmerksamkeit auf sich; >Nun kommt der ganz wichtige Teil, passt auf! < Sie weist jetzt wieder zu den Strahlen des Satelliten und erklärt; >Ihr wisst nun, dass die Strahlen winzig kleine Stücke aus Bildern machen kann, wie bei einem Puzzle. Und genau dass, ist das gefährliche für uns. Das würde sie nämlich auch mit uns machen, wenn wir dort hinein geraten.< Erschrocken schauen Mesut und Kerim zu ihr. Damit haben sie jetzt nicht gerechnet. Miguel zieht ein kleines Gefäß aus seiner Hosentasche, in denen sich einige Eintagsfliegen befinden, die auch in dieser Umgebung schwach leuchten. Die Kleinengel schauen sich die kleinen Kreaturen an und Kerim fragt ängstlich; >Was hast du jetzt mit ihnen vor?< Miguel lässt sie heraus und die Fliegen bewegen sich sofort auf die Strahlung zu, weil es sie magisch anzieht. >Wir müssen euch das leider demonstrieren, weil ihr es sonst nicht verstehen könnt. Schaut genau hin, was passiert.> fordert Miguel sie auf. Die beiden sehen wie die Fliegen in die Strahlung eintauchen, mit einem Zischen explodieren und verschwinden. „Oh mein!“ rufen beide erschüttert, wie aus einem Mund und wieder erzittert das Weltall. >Warum hast du das gemacht?< denkt Mesut  und sieht Miguel böse an. >Reg´ dich nicht auf.< versucht Helmut ihn zu beschwichtigen. >Sie wissen es nicht besser.
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Die Strahlung zieht sie magisch an und nur die, die wir einsperren können wir davor bewahren. Sie kapieren einfach nicht, dass sie nicht hinein fliegen dürfen.< >Doch ihr habt es jetzt kapiert, nicht wahr?< fragt Helmut eindringlich. >Ihr müsst ständig auf der Hut sein, dass euch diese Strahlung nicht erwischt. Denn dass wäre euer Ende.< >Und deshalb dürft ihr auch nirgends allein hinfliegen, solange ihr diese Gefahr noch nicht erkennen könnt.< weißt Miguel sie an. >Würden wir denn genauso platzen, wie die Fliegen?< fragt Kerim ängstlich. >Wir alle würden genauso platzen!< entgegnet Rene´ etwas zu schroff und schnell fügt sie sanft hinzu; >In einiger Zeit werdet ihr ein Gefühl dafür bekommen, wo sich die Gefahr befindet, so wie die anderen Kleinengel und dann könnt ihr überall hin, wo ihr nur wollt, auch allein.< Rene´ schaut die beiden liebevoll an und weiß, dass sie es begriffen haben. >Wie können wir es denn merken?< fragt Mesut jetzt schüchtern. Miguel nimmt die beiden Kleinengel an die Hand und fliegt mit ihnen ganz vorsichtig  in Richtung der Strahlung. Umso näher die Drei der Strahlung kommen, umso mehr hören sie ein leichtes Surren, wie es auf der Erde bei einem Hochspannungsmast geschieht. >Hört ihr das jetzt?< will Miguel wissen und entfernt sich wieder von der Strahlung. >Oh ja!< entgegnen beide und sehen ängstlich auf die Strahlen. >Aber wir sind so nah dran und das Surren ist so leise.< meint Mesut beunruhigt. Miguel lächelt sie beruhigend an und meint; >Sehr bald werdet ihr dieses Surren immer lauter hören können und das wird euch helfen, dass ihr nicht in Gefahr kommt.< Miguel bewegt sich nun so, als wenn er auf dem Rücken schwimmt, um so von den Strahlen wieder weg zu kommen und zieht die Zwei mit sich. >Aber zuhause ist es sicher?< hakt Kerim noch mal nach. >Oh ja! Bombensicher!< entgegnet Rene´ von hinten. >Genauso wie an vielen anderen Orten, an denen wir uns immer wieder treffen.< fügt Helmut noch hinzu. Alle Fünf machen sich nun wieder auf den Weg zurück, während Mesut und Kerim noch viele Fragen einfallen. >Auch auf der „Zauberhut-Wolke“?< >Ja, dort ganz besonders.< entgegnet Rene´.
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>Oder meinst du, wir würden euch in Gefahr bringen?<
Bald erreichen sie den Rand der Atmosphäre und als sie hindurchschlüpfen, spüren sie sofort wieder den Druck und den Widerstand der Luft, der sie wie in einen engen Gummianzug hineinpresst. Dieses Gefühl war ihnen vorher nie bewusst gewesen. Nun können die zwei Kleinengel auch nicht mehr die Gedanken der anderen hören, oder vielmehr spüren und so müssen sie sich wieder anschreien, um gegen den Wind hier oben anzukommen. Doch die Großengel halten sie fest bei der Hand und fliegen mit ihnen ganz gemütlich hinunter.

Weiteres folgt…

27.4.09 09:20
 


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